Altstadtinsel Hitzacker/Elbe

schwebende Warften (li. Hunnenswarf, am Horizont Windräder am Festland; re. Peterhaizwarf mit Bandixwarf)

In Hitzacker scheint die Sonne durchschnittlich 1.700 Stunden im Jahr. Wegen dieses mittelgebirgsähnlichen Klimas ist die Stadt seit 1971 staatlich anerkannter Luftkurort.
Hitzacker wird von der Elbe, der Jeetzel und dem Hafen umschlossen, sodass die Altstadt auf einer Insel liegt. Schöne alte Fachwerkbauten bestimmen das Altstadtbild.
Die Flüsse in Hitzacker bieten zwar eine reizvolle Landschaft, aber auch Gefahren. So stand in den Jahre 2002, 2003 und 2006 die gesamte Altstadt unter Wasser. Deshalb werden nun Schutzanlagen errichtet, die voraussichtlich im Jahre 2007 fertig gestellt sind.
(Die Altstadtinsel liegt nur ca. 5-10 Gehminuten vom "Haus Am Jakobsberg" entfernt)

 

Weinberg Hitzacker

schwebende Warften (li. Hunnenswarf, am Horizont Windräder am Festland; re. Peterhaizwarf mit Bandixwarf)
Blick vom Weinberg auf die Altstadtinsel

Vom Weinberg  bieten sich wunderschöner Ausblicke über die Altstadtinsel und der Elbe mit den Elbtalauen.
In einer Urkunde 'Heinrichs des Löwen' wird bereits im Jahr 1171 ein 'Heinrich Burggraf von Hitzacker' erwähnt und damit belegt, dass zu jener Zeit eine Burg auf dem Weinberg gestanden hat. Alte Gemäuerfundamente sind heute noch sichtbar.

Heute wird der Weinberg auch wieder zum Weinanbau genutzt, insgesamt 99 Rebstöcke bewachsenden den Südhang.
(Der Weinberg liegt nur ca. 5 Gehminuten vom "Haus Am Jakobsberg" entfernt)

 

Elbe/Jeetzel

schwebende Warften (li. Hunnenswarf, am Horizont Windräder am Festland; re. Peterhaizwarf mit Bandixwarf)
Winter-Elbe in Hitzacker

Die Elbe und die Jeetzel umschließen die Altstadtinsel und bieten zu jeder Jahreszeit vielfältige landschaftliche Reize..
Auf der Elbe werden Schiffstouren ab Hitzacker angeboten. Zwischen Hitzacker und dem gegenüberliegendem Ufer pendelt  tagsüber eine Personenfähre
(jedoch nicht von November bis März).
Die Jeetzel ist im Stadtgebiet von Hitzacker ebenfalls beschiffbar. Ein Cafeboot liegt im Altstadtbereich vor Anker.
 

Kulturhaus VERDO - Kurgarten

schwebende Warften (li. Hunnenswarf, am Horizont Windräder am Festland; re. Peterhaizwarf mit Bandixwarf)
Restaurant-Terrasse Verdo mit Elbblick

Im ehemalige Kurhaus Hitzacker -heute VERDO- werden diverse Veranstaltungen geboten. Von überregionaler Bedeutung sind insbesonbdere die  „Sommerlichen Musiktage“ und die „Musikwoche Hitzacker“ (im Februar) zu nennen. 
Das integrierte VERDO-Restaurant hat eine Größe von ca. 200 m². Im Außenbereich befindet sich eine großzügige Terrasse, von der ein phantastischer Blick über die Elbe möglich ist.

Am VERDO angrenzend liegt der Kurgarten. Ein Kneippbecken zum Wassertreten und ein Barfußweg befinden sich hier im Garten.
(Das Kulturhaus liegt nur ca. 10 Gehminuten vom "Haus Am Jakobsberg" entfernt)


Museen in Hitzacker

Das Archäologische Zentrum Hitzacker
1969 fand man bei Erdarbeiten am 'Hitzacker See' bronzezeitliche Siedlungsspuren. Archäologische Ausgrabungen zeigten, dass das Gelände bereits seit 3.000 v. Chr. genutzt wurde. Heute dokumentiert das 'Archäologische Zentrum Hitzacker', Deutschlands erstes Freilichtmuseum der Bronzezeit, die alten Zeiten.

Das Alte Zollhaus Hitzacker
Hier erfährt der Besucher Wissenswertes über die wechselvolle Geschichte des vom Wasser umschlossenen und oft vom Elbstrom bedrohten Städtchens. Neben der Geschichte des Zollhauses selbst, der Geschichte des Raubritters Riebe auf der Weinbergburg, erfährt der Besucher bis in die jüngste Geschichte hinein, wie sehr das Thema Grenze die Menschen hier herausfordert. Darüberhinaus spielten Schiffbau, Schifffahrt und Wasserbau über Jahrhunderte eine zentrale Rolle. Wir begegnen den großen Söhnen der Stadt: dem Bücherfürsten, dem Welfen-Herzog August d. J., der hier von 1604 bis 1634 residierte, dem Begründer der modernen Geographie 'Bernhard Varenius' und dem 'Prinz Claus der Niederlande', der in Hitzacker als 'Claus von Amsberg' geboren ist.

schwebende Warften (li. Hunnenswarf, am Horizont Windräder am Festland; re. Peterhaizwarf mit Bandixwarf)
Museum "Altes Zollhaus Hitzacker"

(Weitere Infos siehe unter Links)
(Beide Museen liegen nur ca. 10 Gehminuten vom "Haus Am Jakobsberg" entfernt
)

 


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